Latein am Max

Latein am MAX – Lehrplan Latein – Fundamentum

Das Maximiliansgymnasium ist ein sprachliches Gymnasium mit der Sprachenfolge Latein / Englisch / Griechisch; als spät beginnende Fremdsprache kann zudem Spanisch gewählt werden (ab 10. Jgst.). Mit Latein als erster Fremdsprache wird in der fünften Jahrgangsstufe begonnen. Da Latein über verschiedene Wahlmöglichkeiten in der Oberstufe bis zum Abitur fortgeführt werden kann, begleitet diese Sprache viele Schüler unseres Hauses während ihrer gesamten Gymnasialzeit.
Lehrplan und Lerninhalte. Der aktuelle Lehrplan Latein (G8/G9) ist für alle Interessenten hier online einsehbar.
Der Unterricht im Fach Latein. Der Unterricht im Fach Latein gliedert sich während der Gymnasialzeit in zwei Hauptphasen: Spracherwerbsphase (5.-8. Jgst.) und Lektürephase (8/.9.-12/13. Jgst.).

Jahrgangsstufe  
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Spracherwerbsphase/Lehrbuchphase

Die Jahrgangsstufen 5-8 gehören dem Spracherwerb, d.h. dem Erlernen der lateinischen Sprache mit Grundwortschatz und spezifischer Grammatik.
Die Schüler erwerben zudem die Grundlagen im Wissen um die Welt der Antike, altersgerecht veranschaulicht am Leben der Römer, ihrer Kultur, Literatur und Geschichte, und deren Bedeutung und Fortwirken bis in die heutige Zeit.

Jahrgangsstufe
Lektürephase: Im G8 (bzw. im G9):
Die Jahrgangsstufen 8/9/10 (bzw. im G9 9/10), bei Weiterführung 8-11/12 (bzw. im G9 9-13) gehören der Originallektüre lateinischer Texte. Das Wissen und das Bewusstsein um die Grundlagen Europas und den Teil, den die römische Antike dazu beigetragen hat, treten in den Vordergrund: die Schüler gewinnen
einen vertieften Blick auf die kulturellen Wurzeln Europas in Mythos, Literatur, Philosophie, Religion, Recht und Geschichte.
Sie lernen Texte kennen, deren Inhalte Weltliteratur sind, die wesentliche Fragestellungen und Erkenntnisse der Menschen behandeln und in der Regel
einer besonders gelungenen literarischen Form genügen.
Form und Inhalt werden in der Kunst der Textinterpretation deutlich, z.B. in der Lyrik eines Catull, den Reden eines Cicero, den Berichten Caesars, dem Epos eines Vergil und der Dichtung eines Ovid. Der Bogen der lateinischen Literatur wird hoch gespannt bis zu den Carmina Burana des Mittelalters und
bis zum Humanismus eines Erasmus von Rotterdam in der frühen Neuzeit.

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